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Wirkungsgrad

Das Verhältnis der bei einer Energieumwandlung gewonnenen Energie zu der aufgewendeten Energie; immer kleiner als 1, da in der Praxis stets Verluste, z.B. in Form von Abwärme, auftreten.

Der Wirkungsgrad eines Heizkessels beispielsweise gibt an, welcher Anteil der im Brennstoff enthaltenen Energie bei der Verbrennung ausgenutzt wird. Ein Heizkessel hat Verluste während des Betriebs (Betriebsverluste) und im Stillstand (Stillstandsverluste). Der Kesselwirkungsgrad ist nicht mit dem Jahresnutzungsgrad des Kessels zu verwechseln.

Die Berechnung des Jahresnutzungsgrades erfolgt nach VDI 2067. Dabei sind der Kesselwirkungsgrad, die Betriebsbereitschaftszeit (in Stunden/Jahr), die Heizungsvollbenutzungsstunden (in Stunden/Jahr) und die Betriebsbereitschaftsverluste zu berücksichtigen. Der Jahresnutzungsgrad kann bei alten, überdimensionierten Anlagen unter 50 % liegen, während neue, moderne und richtig dimensionierte Anlagen bis über 90 % erzielen können.

Beispiel:
eingesetzter Brennstoff 100% Abgasverluste ./. 11 %


feuerungstechnischer Wirkungsgrad 89 % Kesselabstrahlungsverluste (z. B.) ./. 6 %


Kesselwirkungsgrad 83 %

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