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Wärmeschutzverordnung (WschV)

seit dem 1. Januar 1995 ist die 2. novellierte Wärmeschutzverordnung für alle Neubauvorhaben und eingeschränkt auch für Erweiterungen und Modernisierungen bestehender Gebäude gültig. Da gegenüber der alten WschV weniger detaillierte Vorschriften zu beachten sind, bietet die rechtsverbindliche Energiesparverordnung Bauplanern und Architekten mehr Planungsfreiheit. Die WschV schreibt keine Bauweisen, Wärmedurchgangszahlen von Bauteilen, Heiztechniken oder Lüftungssysteme vor, sondern beschränkt sich auf die Zielvorgabe eines "Jahres-Heizwärmebedarfs". Dieser wird in § 2 der WschV vom Gesetzgeber folgendermaßen beschrieben:

  1. Der Jahres-Heizwärmebedarf eines Gebäudes im Sinne dieser Verordnung ist diejenige Wärme, die ein Heizsystem jährlich für die Gesamtheit der beheizten Räume bereitzustellen hat.
  2. Beheizte Räume im Sinne dieser Verordnung sind Räume, die auf Grund bestimmungsgemäßer Nutzung direkt oder durch Raumverbund beheizt werden.
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