Alles über Flüssiggas

Getreidetrocknung

Die oft ungünstigen Witterungsbedingungen zwingen den Landwirt häufig, sein Getreide zu ernten, wenn der Feuchtigkeitsgehalt der Körner noch zu hoch ist. Daher muss nachgetrocknet werden. Flüssiggas erzeugt die dazu benötigte Warmluft. Die Warmlufttemperatur des Körnertrockners richtet sich nach der Getreideart und nach dem Trockenverfahren (Umlauftrockner, Satztrockner u.a.). Der Wirkungsgrad flüssiggasbetriebener Anlagen erreicht 95 %. Der Gasverbrauch richtet sich nach dem Feuchtigkeitsgehalt der Körner, meist wird auf 15 % Kornfeuchte heruntergetrocknet. Für das Trocknen von etwa 10 t Konsum- und Saatgetreide werden bei einem Feuchtigkeitsentzug von z.B. 7 % und einer Trockenzeit von weniger als 4 Stunden ca. 74 kg Propan benötigt. Gasbeheizte Körnertrockner müssen nach dem DVGW-Arbeitsblatt G 629 installiert werden. Es gilt die Norm DIN 3379 Gasverbrauchseinrichtungen.

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