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Förderprogramme

Modernisierung von alten Heizungsanlagen wird seit dem 1.1.1996 in den alten Bundesländern gefördert.

Ist der Heizkessel älter als 10 Jahre und wird er gegen einen Brennwertkessel ausgetauscht, gewährt der Staat Hausbesitzern zinsgünstige Kredite. Um Hausbesitzer zu motivieren, ihre Gebäude und Heizungen zu modernisieren, werden Kredite von 300,-- DM pro Quadratmeter Wohnfläche geboten. Die Zinsen liegen 2 Prozent unter Marktniveau und sind über 10 Jahre festgelegt. Die ersten 3 Jahre sind tilgungsfrei. Der Antrag muss vor Baubeginn gestellt werden und erfolgt über die Hausbank des Antragstellers. Antragsformulare sind ausschließlich über Kreditinstitute zu beziehen (Antragsformular KfW 1416609).

Bundesprogramm zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung der erneuerbaren Energien, es werden Solaranlagen mit bis zu 20 % der Investitionskosten bezuschusst. Für Flachkollektoren bis 100 m2 Kollektorfläche gibt es 250 DM/m2 und für Röhrenkollektoren bis 75 m2 Kollektorfläche 325 DM/m2. Bei größeren Anlagen verringern sich die Fördersätze auf 125 DM/m2 (Flachkollektoren) bzw. 160 DM/m2 (Röhrenkollektoren). Bei gleichzeitiger Heizungsmodernisierung inkl. Verbesserung der Wärmedämmung verdoppeln sich die Förderbeträge für Solaranlagen.

Ökozulage, als zusätzliche Förderung möglich, es wird der Einbau einer Solaranlage in einen Neubau, in ein neu erworbenes Haus oder in eine Wohnung über die örtlichen Finanzämter gefördert. Jede/r Berechtigte kann die Ökozulage nur einmal im Leben beanspruchen (Eheleute je einmal). Fertigstellung und Einbau müssen vor Bezug und bis zum 31.12. 2002 erfolgen. Diese Zusatzförderung gibt es nur in Verbindung mit der Eigenheimzulage, maximale Gesamtförderung 2 % der Investitionskosten (Anlagenkosten abzüglich aller Investitionsförderungen), maximal jedoch 500,- DM pro Jahr über 8 Jahre.

Landesförderung, die meisten Bundesländer verfügen über eigene Förderprogramme; da diese Programme schnell ausgeschöpft sein können oder sich kurzfristig Änderungen ergeben, bei der zuständigen Behörde anfragen ob und welche Förderung es gibt, Ansprechstellen können die jeweiligen Wirtschafts-, Umwelt- oder Finanzministerien der Länder, aber auch spezielle Kreditinstitute sein.

CO2-Minderungsprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), es werden zinsgünstige Kredite zur Finanzierung von solarthermischen Anlagen gewährt.

CO2-Gebäudesanierungprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), Gegenstand des Programms sind Maßnahmenpakete aus Wärmedämmmaßnahmen und Heizungserneuerung, der Einbau einer Solaranlage gilt dabei als Erneuerung der Heizung; das Darlehn beträgt bis zu 100 % der Investitionskosten

ERP-Umwelt- und Energiesparprogramm, zinsgünstige Kredite über die Deutsche Ausgleichsbank (DtA); kann von privaten gewerblichen Unternehmen in Anspruch genommen werden.

 

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