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| Der Wasserdampf macht´s |
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| News - Flüssiggas-Infos | |||
| Montag, den 15. September 2003 um 00:00 Uhr | |||
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Heizen mit Brennwerttechnik Beim Stichwort Wasserdampf denken viele Menschen an Dampfmaschinen oder große Turbinen, die beispielsweise in Kraftwerken zur Erzeugung elektrischen Stroms eingesetzt werden. Wasserdampf kann jedoch auch beim Energiebedarf privater Einfamilienhäuser eine maßgebliche Rolle spielen. Jedenfalls dann, wenn der Heizkessel für die zentrale Wärmeversorgung nach dem so genannten Brennwertprinzip funktioniert. Diese besonders effektive Variante fortschrittlicher Heiztechnik macht es möglich, gegenüber veralteten Heizungen nahezu 40 Prozent des Brennstoffverbrauchs und damit der Heizkosten einzusparen.
Die früher stets beträchtlichen Energieverluste durch Abgaswärme, Abstrahlung und Wärmeabgabe im Stillstand sind bei den modernen Geräten auf ca. zwei Prozent reduziert. Der entscheidende Trick der Brennwertkessel: Sie verwerten auch den Wasserdampf in den Abgasen, der bei herkömmlichen Heizungen ungenutzt durch den Schornstein gejagt wird. Wasserdampf enthält nämlich "versteckte" Wärme, die die Brennwertgeräte den Abgasen entziehen und wieder auf das Heizungswasser übertragen.
Eine optimale Basis für die Brennwertnutzung sind Gasheizungen, weil bei Gas der Wasserdampf-Anteil in den Abgasen besonders hoch ist. Die Verbindung von Gas und Brennwerttechnik gilt deshalb bei einer Heizungsmodernisierung sowohl unter wirtschaftlichen als auch unter ökologischen Gesichtspunkten als erste Wahl. Auch in Regionen ohne öffentliche Gasversorgung ist diese Kombination möglich: Moderne Brennwertkessel lassen sich dort mit dem leistungsunabhängigen Brennstoff Flüssiggas betreiben. Flüssiggas wird in einem ober- oder unterirdischen Tank außerhalb des Hauses gelagert. Im Keller muss also keine wertvolle Fläche für einen Brennstoffbehälter geopfert werden. Und die kompakten Gasheizkessel können als Wandgeräte beispielsweise in der Küche, im Bad oder im Dachgeschoss aufgehängt werden.
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Die früher stets beträchtlichen Energieverluste durch Abgaswärme, Abstrahlung und Wärmeabgabe im Stillstand sind bei den modernen Geräten auf ca. zwei Prozent reduziert. Der entscheidende Trick der Brennwertkessel: Sie verwerten auch den Wasserdampf in den Abgasen, der bei herkömmlichen Heizungen ungenutzt durch den Schornstein gejagt wird. Wasserdampf enthält nämlich "versteckte" Wärme, die die Brennwertgeräte den Abgasen entziehen und wieder auf das Heizungswasser übertragen.


