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Flüssiggas-Infos
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Freitag, den 12. September 2003 um 00:00 Uhr |
"Kompatibilität" war bis vor einigen Jahren ein Fremdwort, das viele Menschen kaum aussprechen konnten. Heute gehört der Begriff schon auf Schulhöfen zu den völlig selbstverständlich gebrauchten Vokabeln. Der Grund: Jeder Computernutzer achtet darauf, dass seine Soft- und Hardware-Komponenten kompatibel sind - sich also "verstehen" und miteinander arbeiten können. Wichtig ist vor allem, dass dieses Verständnis auch für kommende Entwicklungen gilt. Wer möchte sich schon für jedes neue Programm immer gleich auch neue Geräte zulegen müssen? Und wie beim Computer ist diese Option auf später auch in anderen Bereichen der Haustechnik entscheidend. Ganz besonders gilt das für die Heizung: Bauherren und Eigenheimbesitzer können unnötige Kosten sowie reichlich Ärger vermeiden, wenn die gesamte Heizungsanlage perfekt aufeinander abgestimmt ist und der gewählte Brennstoff sich auch mit neuen Technologien verträgt.
Ebenso wie die Computerwelt hat die Heiztechnik in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung erfahren. Moderne Heizkessel verbrauchen teilweise bis zu 40 Prozent weniger Energie als ihre Vorgängermodelle, die noch in vielen Häusern ihren Dienst verrichten. Wer sich beispielsweise rechtzeitig für Gas als Energielieferanten entscheidet, holt nicht nur die optimale Leistung aus den aktuellen Niedertemperatur- und Brennwertkesseln heraus. Er verfügt auch über einen Brennstoff, der kommende Veränderungen anstandslos mitmacht. Und das gilt auch dort, wo keine Leitung hinreicht: Die komfortable Flüssiggas-Versorgung aus dem Tank lässt modernste Gasheiztechnik völlig unabhängig vom Standort zu. Flüssiggas erlaubt den Einsatz kompakter wandhängender Heizkessel ebenso wie eine zukünftige Kombination der Heizung mit einer Solaranlage. Selbst modernste Blockheizkraftwerke, die neben kostengünstiger Wärme auch noch Strom produzieren, haben mit Flüssiggas keine Kompatibilitäts-Probleme.
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