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| News - Flüssiggas-Infos | |
| Freitag, den 12. September 2003 um 00:00 Uhr | |
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Kraft-Wärme-Kopplung für den Heizungskeller Eine Heizung gibt es in fast jedem Haus, ein eigenes Kraftwerk erscheint dagegen den meisten als unerschwinglicher Luxus. Dabei ist dieser Luxus inzwischen nicht nur bezahlbar, sondern sogar äußerst rentabel: Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) im Keller produziert preiswerte Wärme und liefert gleichzeitig auch noch günstigen Strom - so viel, dass der Überschuss ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden kann und vom Energieversorgungsunternehmen vergütet wird.
Der Trick eines BHKW liegt in der so genannten Kraft-Wärme-Kopplung: Ein Motor treibt einen Generator an, der elektrische Energie erzeugt. Die dabei entstehende Wärme verpufft aber nicht einfach wie bei herkömmlichen Kraftwerken, sondern wird direkt im Haus genutzt: für Heizwärme und Warmwasserbereitung. Im Gegensatz zum Grosskraftwerk, das durchschnittlich nur ein Drittel der eingesetzten Energie letztlich in Strom für den Verbraucher umwandeln kann, kommen Blockheizkraftwerke auf Wirkungsgrade von bis zu 90 Prozent.
Damit erfüllen sie die Voraussetzung für eine zusätzliche Einspar-Chance, die die neuen Ökosteuer-Bestimmungen eröffnen: Brennstoff, der in Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen mit einem Jahresnutzungsgrad von mindestens 70 Prozent eingesetzt wird, bleibt danach von der Mineralölsteuer völlig befreit. Und der für den Eigenbedarf produzierte Strom bei BHKW mit einer elektrischen Leistung unter 700 kW wird auch von der Stromsteuer nicht erfasst. Gründe genug also, sich als Eigenheimbesitzer Gedanken über die Installation eines BHKW zu machen. Noch vor einigen Jahren rentierte sich die Energie aus eigener Produktion nur bei größeren Gebäuden wie Mehrfamilienhäusern, Hotels oder Gewerbebetrieben. Inzwischen gibt es jedoch auch Mini-BHKW, die speziell für den Betrieb in Einfamilienhäusern entwickelt wurden. Wird dort der Motor der Anlage von der leitungsunabhängigen Energie Flüssiggas angetrieben, erlaubt das BHKW sogar eine völlig autonome Energieversorgung.
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Der Trick eines BHKW liegt in der so genannten Kraft-Wärme-Kopplung: Ein Motor treibt einen Generator an, der elektrische Energie erzeugt. Die dabei entstehende Wärme verpufft aber nicht einfach wie bei herkömmlichen Kraftwerken, sondern wird direkt im Haus genutzt: für Heizwärme und Warmwasserbereitung. Im Gegensatz zum Grosskraftwerk, das durchschnittlich nur ein Drittel der eingesetzten Energie letztlich in Strom für den Verbraucher umwandeln kann, kommen Blockheizkraftwerke auf Wirkungsgrade von bis zu 90 Prozent.


